Dankbarer Rückblick

In diesem Jahr steht über allem die Dankbarkeit, dass wir Weihnachten nicht nur zuhause feiern mussten, sondern dass wir das auch gemeinsam tun konnten an den einzelnen Feiertagen in den Gottesdiensten mit ihrem eigenen Profil – wenn auch eingeschränkt.

Allen voran gilt daher der Dank an jene, die allein die

22 Gottesdienste in der Basilika an den Sonn- und Feiertagen als Ordner möglich gemacht haben ebenso wie allen, welche die Gottesdienste mitgestaltet haben – beim Krippenspiel, der Kindersegnung und bei den Sternsingergottesdiensten an Dreikönig zusammen mit den Ministranten und den liturgischen Diensten. Da der Gemeindegesang leider nicht möglich war, gilt ein besonderer Dank auch allen, die gerade in der Kirchenmusik zur Vielfalt beigetragen haben: Dem Bläserensemble Young Brass, den Solisten und Instrumentalisten an Weihnachten und Neujahr, dem Basilikachor und der Gruppe des Projektchors Basilikum sowie Albert Frey, der am Stephanstag noch einmal einen eigenen Akzent gesetzt hat, wie auch Pfarrer Marco und sein Team mit Weihnachstsliedern aus Südamerika, ebenso wie Herr Debeur mit der Orgelmusik an allen Feiertagen, besonders an Silvester. Zudem war wiederum die Basilika selbst ein weihnachtliches Erlebnis, so dass allen gedankt sei, die zusammen mit Herrn Weiß für Aufbau und Dekoration der beiden Krippen und vor allem der Christbäume verantwortlich waren, wobei der große Christbaum, den wir wieder Familie Rief verdanken, besonders erwähnt sei. Gerade dieser schöne, unverstellte, weihnachtlichen Raumeindruck wird lange in Erinnerung bleiben müssen, da die Basilika über die nächsten 8 Weihnachten hinweg immer auch eine Baustelle sein wird.

Pfarrer Ekkehard Schmid

Bild: Stephan Dörrer