“Dargestellt – Simeon trifft Jesus”

Thematische Basilikaführung zum Thema:

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„Dargestellt – Simeon trifft Jesus im Tempel“ zu Jerusalem und in der Mesmer Krippe in der Basilika Weingarten. Sichtbar wird die göttliche Botschaft, die Licht ins Dunkle bringt, dargestellt im Bild des Kindes genannt Jesus am Sonntag, 30. Januar, 15 Uhr. Ausgehend von dieser letzten Krippenszene nach Engeln, Hirten und Königen begibt sich die letzte Themenführung im Weihnachtsfestkreis auf die Suche nach den Darstellungsformen dieser göttlichen Botschaften im Gestaltungskonzept der Basilika.
Der Gang durch die Basilika führt abschließend in die Kirchennahen Räume zu einem Ausklang bei einem wärmenden Getränk.
Dr. Marieluise Kliegel in Zusammenarbeit mit der Kath. Erwachsenenbildung.

Gottesdienstzeiten: 30.01.-05.02.2011

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Aktion Hoffnung

Am 19. März findet im Dekanat Allgäu – Oberschwaben, die Kleidersammlung Aktion Hoffnung statt. Zum Austragen der Kleidersäcke benötigen wir hierzu noch Helfer. Interessierte für das Austragen der Kleidersäcke möchten sich bitte bis Freitag, 04. Februar im Pfarramt, Tel. 56 12 70, melden. Franz Pfleghar

Firmanmeldung

Für die Jugendlichen der neunten Klassen unserer Kirchengemeinde, die am Sonntag, 17. Juli, das Sakrament der Firmung empfangen möchten, melden sich zur Firmvorbereitung am Mittwoch, 26. Januar, zwischen 15.00 Uhr und 17.00 Uhr oder am Donnerstag, 27. Januar, zwischen 17.00 und 19.00 Uhr in den Kirchennahen Räumen an. Auch jene Jugendlichen, die versehentlich keine Einladungen per Post bekommen haben und interessierte Erwachsene, die die Firmung empfangen möchten, sind gebeten, sich an diesen Tagen zu melden bzw. vorbeizuschauen. Auf Euer Kommen freut sich das Firmteam.

Seniorenfahrt

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Am Dienstag, den 11. Januar, machten sich gut 30 Senioren bei anfänglich schönem Wetter zuerst auf ins schöne Allgäu: In Rötenbach wartete in der kleinen Kirche (Bild) eine Barockkrippe mit über 200 Figuren auf die Besichtigung. In der Erlebniskäserei Vogler in Gospoldshofen wurde fachlich und mit nötigem Humor gezeigt, wie aus Rohmilch die verschiedenen Käsesorten hergestellt und gelagert werden, untermalt mit hilfreichen Tipps für das kleine Käsedepot im heimischen Kühlschrank. Beim darauffolgenden Vesper mit Gospoldshofener Produkten konnten die Mitfahrer diese eindrückliche Führung im gegenseitigen Austausch Revue passieren lassen.

So gestärkt führte die Fahrt weiter auf den Gottesberg in Bad Wurzach, um neben den „heiligen drei End’“, den Sterbedarstellungen der Gottesmutter Maria, des heiligen Josefs und einer beeindruckenden Kreuzigungsgruppe, auch das dort verehrte Heilige Blut zu betrachten. Eine meditativ-besinnliche Führung, die Weihnachten, das Sterben, das Heilige Blut und die Menschwerdung als Hoffnungsschimmer aufzeigte, führte tiefer in den Geist dieses Ortes ein. Besinnlich und gesegnet ging die Fahrt zurück ins heimische Weingarten. Vikar Tobias Freff

Zum Tod von Gertrud Allgaier

Vor Weihnachten starb im Alter von 87 Jahren im Bruderhaus in Ravensburg Frau Gertrud Allgaier. Wie viele Frauen ihrer Generation gehörte sie im Blick auf unsere Kirchengemeinde insofern zu den Pionieren, als sie seinerzeit die Beschlüsse des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962-1965) mithalf umzusetzen. So hat sie als Katechetin nicht nur Generationen von Schülern in Religion unterrichtet und sie auch außerschulisch auf Erstkommunion und Firmung vorbereitet, sondern war anfangs die einzige weibliche Stimme, die als Lektorin in der Basilika zu hören war und es war – wie mir gesagt wurde – zudem auch eine wohlklingende Stimme. Dass dieser neue liturgische Dienst des Lektors ebenso wie der des Eucharistiehelfers damals erstmals auch von einer Frau ausgeübt wurde, gab ihrem Dienst in gewisser Weise eine historische Bedeutung im Blick auf die lange liturgische Tradition unserer Basilikagemeinde – freilich ohne dass sie diese „Errungenschaft“ zu wichtig genommen hätte. So haben wir Frau Allgaier vielmehr für ihren großen und vielfältigen pastoralen Einsatz zu danken und dürfen hoffen und beten, dass der Herr  ihr Tun lohnen möge, aber auch dass ihr Tun bei denen auf guten Boden gefallen sein möge, mit denen sie Christin und für die sie Katechetin war.

Pfarrer Ekkehard Schmid.

Gottesdienstordnung 22.-29.01.2011

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Herzlich gedankt

  …. sei allen, die zum weihnachtlichen Glanz der Basilika und der Gottesdienste in ihr wesentlich beigetragen haben: Familie Rief für die wunderbaren Bäume und allen, die sie haben aufstellen und schmücken helfen; ebenso allen, die mit Herrn Weiß die Krippen aufgebaut und für den Blumenschmuck gesorgt haben. Herzlichen Dank auch dem Basilikachor und dem Kinderchor sowie allen Instrumentalisten und Solisten, die sich mit Herrn Debeur kirchenmusikalisch in dieser Zeit vielseitig eingebracht haben. Dass wir dabei auch vom Förderverein der Freunde der Basilikamusik finanziell sehr unterstützt wurden, soll nicht unerwähnt bleiben. Wie sehr die Geburt Christi aber auch Kindern und jungen Menschen gilt, konnten wir neben den vielen Ministranten und den Sternsingern auch an all jenen sehen, die an Heilig Abend und am Stephanstag bei den Familiengottesdiensten mitwirkten sei es als Hirten oder als Maria und Josef oder als Orff-Gruppe (Bild). Und zuletzt Ihnen allen ein herzliches Vergelt’s Gott für Ihre Gaben zugunsten des Hilfswerks Adveniat bzw. dem Kindermissionswerk an Heilig Abend und bei der Sternsingeraktion.

Pfarrer Ekkehard Schmid

Erstkommunionvorbereitung 2011

Wir freuen uns, dass sich auch in diesem Jahr 27 Familien entschlossen haben, ihr Kind zur Erstkommunion anzumelden. Wie das Fest selbst, so soll auch der Weg dorthin helfen, Sinn und Form von Gebet und Gottesdienst zu entdecken als Orte der Ruhe und Kraft, der Besinnung und der Reinigung für uns in der Begegnung mit Christus, mit den anderen und mit uns selbst. Auf diese spirituelle Konzentration weist seit einigen Jahren auch unser Kommunionplakat hin, das den Christusbaum der Siessener Schwester Sigmunda May zeigt und das an dieser Stelle immer wieder als Erstkommunion-Logo erscheinen wird.

In diesem Sinne feiern die Kommunionfamilien am Sonntag, 16. Januar, mit uns den 10.30- Uhr-Gottesdienst, wobei für die Familien jeweils links und rechts die vorderen Bänke reserviert sind. Zu einer kurzen Info-Runde (Gruppeneinteilung usw.) und zur Begegnung bei wärmenden Getränken treffen wir uns dann noch anschließend in den Kirchennahen Räumen.

Gottesdienstordnung 15.-22.01.2011

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